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Rettungskarten


Bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen zählt jede Sekunde. Die Verletzten müssen so schnell wie möglich versorgt und befreit werden. Doch durch die Vielzahl der unterschiedlichen Fahrzeugmarken und Modelle, ist es schwer, immer den richtigen Weg hinein und heraus aus dem Unfallfahrzeug zu finden. Jeder Autohersteller baut seine Autos anders und bei jedem Modell sind die Details unterschiedlich, ob die Position der Autobatterie oder die Schwachstellen der Karosserie.

Damit diese wertvolle Zeit nicht durch begutachtung des Fahrzeugs verloren geht, wurden sogenannte Rettungskarten entwickelt.

Warum auch Sie eine solche Rettungskarte in Ihrem Fahrzeug mitführen sollten, erfahren Sie hier.






Rauchmelderpflicht







700 Jahre - 700 Stühle


Für die Aktion 700 Jahre - 700 Stühle, anlässlich des Jubiläums 700 Jahre Stadt Altenkirchen, lieferten wir den 653. Stuhl.

Weitere Infos und alle Stühle hier: 700 Jahre 700 Stühle


>Sehen Sie hier unseren Stuhl<






Merkblatt: Brauchtumsfeuer (z.B. Maifeuer, Martinsfeuer)


Mai- und Martinsfeuer dienen der Brauchtumspflege und sind dadurch gekennzeichnet, dass eine in der Ortsgemeinde verankerte Gemeinschaft, Organisation oder ein Verein das Feuer unter dem Gesichtspunkt der Brauchtumspflege ausrichtet.

Brauchtumsfeuer und Umzüge sollten spätestens 4 Wochen vor ihrer Durchführung bei der örtlichen Ordnungsbehörde angezeigt werden.
Insbesondere bei Martinsfeuern und Martinsumzügen, die von der Polizei oder der Feuerwehr begleitet werden, ist eine frühzeitige terminliche Absprache erforderlich.

Die Anzeige des Feuers, bzw. des Umzuges muss folgende Angaben enthalten:
1) Ort, Tag, Uhrzeit und Art der Veranstaltung.
2) Name, Anschrift, Telefonnummer der Verantwortlichen für die Veranstaltung sowie für das Entzünden des Feuers.
3) Beschreibung des Ortes, wo das Feuer stattfinden soll.
4) Entfernung des Feuers zu baulichen Anlagen und öffentlichen Verkehrsanlagen.
5) Wegstrecke und geschätzte Teilnehmerzahl des Umzuges.
6) Nachweis einer Haftpflichtversicherung bei Martinsumzügen.

Das Feuer muss folgende Mindestabstände einhalten:
mindestens 100 m von und zum Aufenthalt von Menschen bestimmten Gebäuden und100 m vom Wald 50 m von öffentlichen Verkehrsflächen25 m von sonstigen baulichen Anlagen10 m von befestigen Wirtschaftswegen
Die Größe des Feuers darf im Freien höchstens 3 Kubikmeter umfassen.

Im Rahmen sogenannter Brauchtumsfeuer dürfen nur unbehandeltes Holz, Baum- und Strauchschnitt, sowie sonstige Pflanzenreste verbrannt werden.
Brauchtumsfeuer sind Feuer, deren Zweck nicht darauf gerichtet ist, pflanzliche Abfälle durch schlichtes Verbrennen zu beseitigen.
Die Feuerstelle darf höchstens 3 Tage vor dem Anzünden aufgeschichtet werden, damit Tiere hierin keinen Unterschlupft suchen können und dadurch vor dem Verbrennen geschützt werden.
Andere Stoffe, insbesondere Mineralöle oder sonstige Brandbeschleuniger dürfen weder zum Anzünden noch zur Unterhaltung des Feuers genutzt werden.
Das Feuer darf bei anhaltender Trockenheit und bei starkem Wind nicht angezündet werden.
Bei starkem Windaufkommen ist das Feuer zu löschen.
Die Verwaltung oder Beauftragte können witterungsbedingt das Anzünden des Feuers untersagen.
Das Feuer muss ständig von zwei Personen, davon eine über 18 Jahre alt, beaufsichtigt werden. Sie dürfen den Verbrennungsplatz erst dann verlassen, wenn das Feuer und die Glut erloschen sind.

Bei Martinsumzügen ist das Mitführen von offenen Fackeln grundsätzlich verboten.

Verbandsgemeindeverwaltung Altenkirchen
örtliche Ordnungsbehörde